Café DIA eröffnet

Bei Gott sind alle willkommen …

… im „Café DIA“ ebenfalls!

(jw) Am 15. Juni ist in der Karlsruher Johanniskirche das Café DIA eröffnet worden. Das Angebot ist eine Ergänzung zur im Winter dort stattfindenden Vesperkirche und steht jedermann und -frau offen. „Egal ob arm oder vermögend, und egal, wie ihr Leben aussieht – hier sind alle willkommen“, betonte Pfarrerin Lara Pflaumbaum in ihrer Andacht zur Eröffnung des Café DIA. Es solle ein Ort sein, an dem Menschen sich ernst genommen fühlten, wo ihnen Achtung entgegengebracht werde – und wo sie sich sicher fühlen könnten – wie bei Gott. Die Café-Gäste können künftig immer mittwochs und freitags von 9.30 bis 12.30 Uhr für nur 1 Euro Kaffee und selbst gebackenen Kuchen genießen. Neben der Möglichkeit für Begegnungund Gespräche sind auch Mitmachaktionen geplant, die sich nach dem Bedarf und den Wünschen der Gäste richten. Immer freitags um 11 Uhr wird es eine Andacht für alle Anwesenden geben. Der Café-Betrieb wird – wie auch die Vesperkirche – überwiegend von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern getragen, die Service und Bedienung übernehmen sowie den Kuchen backen. Weitere Fördermittel kommen von der Aktion Mensch.

 

„Gott sieht uns“ – 3. Karlsruher Vesperkirche ist mit einem bunten Gottesdienst zu Ende gegangen

 
Foto: Britta Hansen
 
 
(jw) Dankbarkeit war das durchgängige Stichwort in dem bunten Gottesdienst, mit dem am 7. Februar die 3. Karlsruher Vesperkirche zu Ende gegangen ist. Die Mitwirkenden um Pfarrerin Lara Pflaumbaum – Pfarrer Wolfgang Stoll, der katholische Dekan Hubert Streckert, Dieter Eger vom Vesperkirchen-Team, Gebärdensprachen-Dolmetscher Stefan Heidland und die Band des Jugendwerks – dankten mit Wort, Musik und Zeichensprache für die vergangenen vier Wochen Vesperkirche: Ohne das Zusammenspiel von vielen großzügigen Geld- und Sachspenden, der Unterstützung von über 330 ehrenamtlich Engagierten, der Solidarität durch die Stadt Karlsruhe, das positiv begleitende Medienecho sowie das friedliche Miteinander an jedem einzelnen Tag wäre so etwas wie die Vesperkirche nicht möglich.
 
Dass „Gott uns in der Vesperkirche sieht“, so Lara Pflaumbaum, wird künftig in dem bunten Vesperkirchenkreuz symbolisiert, das von den Gästen und einer Künstlerin aus vielen einzelnen Bildern gestaltet und während des Abschlussgottesdienstes im Altarraum aufgestellt wurde.

 

Die 4. Karlsruher Vesperkirche wird vom 8. Januar bis zum 5. Februar 2017 stattfinden. Wer nicht so lange warten will, der ist herzlich eingeladen, beim neu gegründeten Vesperkirchen-Chor mitzusingen, der sich ab 15. Februar 2016 immer montags von 17 bis 18.30 Uhr im Gemeindesaal der Johannis-Paulus-Gemeinde zum gemeinsamen Musizieren – und anschließendem Vespern – trifft!

Hier der Artikel der Badischen Neuesten Nachrichten von Heinz Klusch

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Hier der Beitrag von Tobias Tiltscher auf der Homepage des Evangelischen Dekanats Karlsruhe

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Weitere Bilder von Judith Weidermann

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Weitere Bilder von Britta Hansen

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Mitsingen erwünscht - 1. Vesperkirchenchor

Mitsingen erwünscht: Karlsruher Vesperkirchen-Team gründet eigenen Chor

 
(jw) Was wäre eine Kirche ohne Gesang: Die Steuerungsgruppe der Karlsruher Vesperkirche gründet in diesen Tagen, unterstützt durch die Musikhochschule Karlsruhe, einen eigenen Chor. Und so bunt wie die Vesperkirche selbst, so außergewöhnlich läuft auch die Suche nach den Sängerinnen und Sängern ab. Startschuss für die Chorgründung ist ein Flashmob am kommenden Sonntag, 17. Januar punkt 14 Uhr in der Johanniskirche. Studierende der Musikhochschule verteilen sich dann im Kirchenraum, stimmen Lieder an und laden alle anwesenden Vesperkirchengäste und Ehrenamtlichen zum Mitsingen ein. Im Anschluss findet bereits die erste Chorprobe unter Chorleiter Michael Gobin, Student an der Musikhochschule, statt. Neugierige Musikfreundinnen und -freunde jeden Alters, egal ob mit oder ohne stimmliche Vorbildung, sind herzlich eingeladen mitzumachen!   

Der frisch gegründete Chor wird sich das ganze Jahr über voraussichtlich immer einmal wöchentlich zur Probe treffen. „Gemeinsam zu musizieren, das führt Menschen zusammen und stärkt auch deren Selbstwertempfinden“, so Andreas Kruse von der Steuerungsgruppe. Gefördert wird das Chorprojekt von der Aktion Mensch.